Wer einen großen Garten besitzt, kann
oder will vielleicht im Sommer gar nicht gerne in Urlaub fahren. Wer
soll die Pflanzen gießen, die Blumentöpfe? Wer erntet Gemüse und Obst?
Überhaupt: wer erfreut sich an der Blumenpracht?
Es soll Menschen geben, die ihr
Reich im Sommer höchstens mal für 3 oder 4 Tage verlassen und zuhause
auf der Gartenliege von den Bergen, vom Meer oder von fernen Ländern
träumen.
Ich gehöre dazu.
Und für all die Gleichgesinnten und für die, die sich gerne inspirieren lassen, habe ich mir was ausgedacht.
Kleine Bergwelt zum Träumen
Hier geht es weiter
Über mich
Freitag, 14. Juni 2013
Freitag, 7. Juni 2013
Friedliche Krieger - Irisgarten 2013
Seit einer Woche nun ist der
Regenmessbecher leer - großes Aufatmen!
Das viele, viele Wasser hat in manchesn Teilen des Landes verheerende Schäden angerichtet.
Unsere Region Rheinhessen ist klimpflich davon gekommen, obwohl der Becher des öfteren volllief.
Den Iris hat der viele Regen seltsamerweise nicht geschadet. Es heißt doch immer, dass sie ziemlich trocken stehen müssen. Ich glaube sie wussten sich zu wehren - mit gezückten Schwertern traten sie dem "Feind" entgegen.
Kommt mit, ich zeige Euch eine ganze Reihe der schönen Blüten, die in meinem Garten wachsen. Gestern morgen zog ich mit der Kamera los und schoss folgende Bilder:
Mit weniger friedlichen Absichten wartete eine Kämpferin mit Kriegsbemalung auf ein Opfer:
Mit lang ausgestreckten Zungen wurde
der Feind verhöhnt.
Mohn und Pfingstrosen reizen mit ihren blutroten "Muletas"
Allmählich umhüllt die Abendsonne die Helden mit sanftem Licht.
Ein glorreicher Tag geht zu Ende
Mittwoch, 22. Mai 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Das große Kuchenbacken
hat begonnen:
Apfel mit Haselnussbutterstreusel
Kirsch - ebenfalls mit lecker Streusel
und Pfirsisch mit Butter-Kokosstreusel
Alles für die Tage der offenen Gärten am Pfingstsamstag und -sonntag.
Am Wetter hätte ich einiges zu bemängeln - aber dem Garten gefällts. Überall strecken vorwitzige Akeleien ihre Köpfchen aus dem satten Grün. Dicke Pfingstrosen und Osterschneeball duften mit Iris um die Wette. Und hinten im Garten gibt es was Neues zu entdecken:
einen Patchwork-Kräuter-Duft-Gartenweg.
Würd' mich freuen, wenn ihr kommt!
Übrigens: wer wissen möchte, was ich mit den nun leergewordenen Einmachgläsern gemacht habe, dem rate ich, mal in majoRahn's Semperecke vorbeizuschauen:
Eingelegte Schätze
Das Rezept für einen Dicke-Streusel-Obstkuchen
(Rezept für ein Kuchenblech):
400g Mehl
1/2 Würfel Hefe (tags zuvor aus dem Kühlschrank nehmen)
100 g Butter
100 ml Öl
etwas Salz
warme Milch nach Bedarf
Für die Streusel:
250g Butter
250g Mehl
150g Zucker
150g Nüsse oder Kokosflocken
ca. 1000g eingelegtes Obst - gut abgetropft
Vorteig: Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde formen. Dahinein die Hefe brökeln, etwas warme Milch und Zucker dazu und vorsichtig verrühren. Ca. 30 Minuten gehen lassen.
Danach alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten. Nochmals ca.1 Std. gehen lassen und auf einem Blech ausrollen. Mit dem Obst belegen.
Streusel kneten und auf dem Kuchen verteilen.
Bei 180° ca. 45 Minuten backen.
Wenn der Kuchen hell gebacken wird, kann man ihn sehr gut einfrieren. Dann wird er vor dem Verzehr im heißen Backofen fertiggebacken. Hmmm, besser wie frisch gebacken ;o)
Apfel mit Haselnussbutterstreusel
Kirsch - ebenfalls mit lecker Streusel
und Pfirsisch mit Butter-Kokosstreusel
Alles für die Tage der offenen Gärten am Pfingstsamstag und -sonntag.
Am Wetter hätte ich einiges zu bemängeln - aber dem Garten gefällts. Überall strecken vorwitzige Akeleien ihre Köpfchen aus dem satten Grün. Dicke Pfingstrosen und Osterschneeball duften mit Iris um die Wette. Und hinten im Garten gibt es was Neues zu entdecken:
einen Patchwork-Kräuter-Duft-Gartenweg.
Würd' mich freuen, wenn ihr kommt!
Übrigens: wer wissen möchte, was ich mit den nun leergewordenen Einmachgläsern gemacht habe, dem rate ich, mal in majoRahn's Semperecke vorbeizuschauen:
Eingelegte Schätze
Das Rezept für einen Dicke-Streusel-Obstkuchen
(Rezept für ein Kuchenblech):
400g Mehl
1/2 Würfel Hefe (tags zuvor aus dem Kühlschrank nehmen)
100 g Butter
100 ml Öl
etwas Salz
warme Milch nach Bedarf
Für die Streusel:
250g Butter
250g Mehl
150g Zucker
150g Nüsse oder Kokosflocken
ca. 1000g eingelegtes Obst - gut abgetropft
Vorteig: Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde formen. Dahinein die Hefe brökeln, etwas warme Milch und Zucker dazu und vorsichtig verrühren. Ca. 30 Minuten gehen lassen.
Danach alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten. Nochmals ca.1 Std. gehen lassen und auf einem Blech ausrollen. Mit dem Obst belegen.
Streusel kneten und auf dem Kuchen verteilen.
Bei 180° ca. 45 Minuten backen.
Wenn der Kuchen hell gebacken wird, kann man ihn sehr gut einfrieren. Dann wird er vor dem Verzehr im heißen Backofen fertiggebacken. Hmmm, besser wie frisch gebacken ;o)
Sonntag, 5. Mai 2013
In fremden Gärten freuen
Die Tage ist mir eine Postkarte in die Hände gefallen. Darauf stand:
"Man muss sich auch in fremden Gärten freuen können"
Nichts leichter als das! Zusammen mit einer Gartenfreundin habe ich mich auf den Weg ins Saarland gemacht um dort den
zu besuchen. Trotz kühler Witterung und anhaltendem Regen haben wir vieles zum Freuen gefunden. Die Versuche meiner Gartenfreundin, mir den Schirm über das Haupt zu halten, blieben meistens ohne Erfolg. Immer wieder sind mir von allen Seiten Motive vor die Kamera gesprungen und so wurden Fotografin, aber auch die Bilder leicht durchnässt.
Wunderbar hat mir die weiße Narzissenblüte auf der Wiese gefallen.
Die bunten Bänke setzen Akzente
Den Namen dieser wunderschönen Kaiserkrone konnte ich mir gut merken: während unseres Besuches wurde der niederländische König gekrönt.
Der warme Farbton, der dunkleBlütenansatz und die gleichmäßige Blütenform dieser Frittalarie würden auch meinen Garten krönen!
Überall standen bunte Farbkleckse, die mit Frühlingssträußen bepflanzt waren.
"Man muss sich auch in fremden Gärten freuen können"
Nichts leichter als das! Zusammen mit einer Gartenfreundin habe ich mich auf den Weg ins Saarland gemacht um dort den
zu besuchen. Trotz kühler Witterung und anhaltendem Regen haben wir vieles zum Freuen gefunden. Die Versuche meiner Gartenfreundin, mir den Schirm über das Haupt zu halten, blieben meistens ohne Erfolg. Immer wieder sind mir von allen Seiten Motive vor die Kamera gesprungen und so wurden Fotografin, aber auch die Bilder leicht durchnässt.
Wunderbar hat mir die weiße Narzissenblüte auf der Wiese gefallen.
Im Frühlingsgarten blühten verschiedenfarbige Frühlingsblatterbsen und Frühlingsgedenkemein
Ein metallener Vogel überwacht das Klangspiel.
Der große Sommer-Senk-Garten ließ bereits ahnen, was ihm in einigen Monaten blühen wird.
Schön sind auch die verschiedenen Farbbeete.
Die bunten Bänke setzen Akzente
Den Namen dieser wunderschönen Kaiserkrone konnte ich mir gut merken: während unseres Besuches wurde der niederländische König gekrönt.
"William Rex"
Der warme Farbton, der dunkleBlütenansatz und die gleichmäßige Blütenform dieser Frittalarie würden auch meinen Garten krönen!
Überall standen bunte Farbkleckse, die mit Frühlingssträußen bepflanzt waren.
Im "Garten der Sinne" wurden nicht nur die Sinne angesprochen. Auch das gärtnerisches Wissen wurde erweitert:
Die Rosen waren frisch geschnitten und wurden mit besonderen Maßnahmen "erzogen": man hat versucht möglichst viele Knospen in die Waagerechte zu bringen.
Das regt die Pflanzen zur Bildung von vielen Blütenknospen an. Ähnlich wie beim Apfelschnitt.
Die die Triebe der Kaskadenstammrose wurden zurückgeschnitten, umgebogen und am Stamm festgebunden. So können sich gut Blütentriebe bilden und "wasserfallartig" nach unten wachsen.
Eine Centifoliarose wurde wie ein Ball geformt. Auch bei dieser Methode sind wieder viele Zweige in die Waagerechte gebracht worden. Wahscheinlich will man damit vermeiden, dass die Pflanze von unten verkahlt.
An einem mit Baustahl gefertigten Obelisken schlängeln sich die Triebe des Ramblers nach oben. Auch hier wieder die Waagerechte.
Es hat wie gesagt immer wieder mal geregnet, deshalb sind die Bilder von schlechter Qualität, aber ich glaube man kann ganz gut erkennen, was ich meine.
Auf jeden Fall komme ich im Sommer wieder! Ich will doch mal schauen, wie sich all die Rosen entwickelt haben. Und ob die bunten Schubkarren auch im Sommer Sträuße für mich bereithalten ...
Das regt die Pflanzen zur Bildung von vielen Blütenknospen an. Ähnlich wie beim Apfelschnitt.
Die die Triebe der Kaskadenstammrose wurden zurückgeschnitten, umgebogen und am Stamm festgebunden. So können sich gut Blütentriebe bilden und "wasserfallartig" nach unten wachsen.
Eine Centifoliarose wurde wie ein Ball geformt. Auch bei dieser Methode sind wieder viele Zweige in die Waagerechte gebracht worden. Wahscheinlich will man damit vermeiden, dass die Pflanze von unten verkahlt.
An einem mit Baustahl gefertigten Obelisken schlängeln sich die Triebe des Ramblers nach oben. Auch hier wieder die Waagerechte.
Es hat wie gesagt immer wieder mal geregnet, deshalb sind die Bilder von schlechter Qualität, aber ich glaube man kann ganz gut erkennen, was ich meine.
Auf jeden Fall komme ich im Sommer wieder! Ich will doch mal schauen, wie sich all die Rosen entwickelt haben. Und ob die bunten Schubkarren auch im Sommer Sträuße für mich bereithalten ...
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