Dienstag, 15. September 2015

Mmmmm - Rote Bete

Heute geerntet, gleich in den Topf: Rote Bete.
In diesem Jahr sind sie ein bisschen mickrig - trotzdem lecker!

Natürlich wieder als "Pink Panther Gnocchi" - what else!






Danke "Leachen" für die Anregung, fürs Mitessen und für die Fotos. Bussi zurück!








Idee und Rezept vom Buch: Aus meinem Garten

Rote Bete Gnocchi mit einer Rosmarin-Gorgonzola-Soße

600 g mehlig kochende Kartoffeln
400 g Rote Bete
250 g Mehl
1 Tl Salz

Für die Soße:
200 g Gorgonzola
1 kleine Zwiebel
einige Rosmarinblätter
1 EL Olivenöl
400 ml Sahne
1 Knoblauchzehe

Die Kartoffeln und Rote Bete mit der Schale in ca. 30 Minuten weich kochen. Beide heiß schälen. Kartoffeln durch eine Presse drücken, Rote Bete  pürieren und beide Gemüse mischen. Püree etwas abkühlen lassen und mit Mehl und Salz gut durchkneten. Aus der Masse fingerdicke Rollen formen.  Diese in Stücke schneiden, zu Kugeln rollen und mittels einer Gabel flach drücken. Die Kartoffelklößchen 15 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Soße zubereiten: Rinde vom Gorgonzola entfernen und in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Rosmarin hacken. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel darin dünsten. Sahne, Gorgonzola, Rosmarin dazugeben. Knoblauch mit einer Presse in die Soße geben. Mit Rosmarin-Zitronensalz abschmecken.
In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Temperatur auf Mittelhitze zurückschalten. Gnocchi hineingeben und 5 Minuten garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser fischen. Und gut abtropfen lassen.
Gnocchi mit der Soße auf Tellern anrichten.

Kommentare:

Karen Heyer hat gesagt…

Oh, was für ein verlockendes Rezept! Ui, Du traust Dich was und bereitest die Beten mit bloßen Händen zu :-)
Mit den meinigen bin ich ganz zufrieden, sie werden immer noch dicker und fühlen sich wohl im Hochbeet.
Das werde ich nachkochen, darf nur meinem Mann nicht verraten, das da Gorgonzola drin ist ;-)
Liebe Grüße von
Karen

Hexenrosengarten hat gesagt…

Hallo liebe Anne,
fest hatten uns die Ferien im Griff und so nach und nach schneie ich mal wieder auf meinen Lieblingsblogs vorbei.
Dein Rezept klingt wirklich lecker. Zwar muss ich mangels Gemüsegärtchen auf gekaufte Beete zurückgreifen, aber so ist das halt. Ich war in diesem Jahr wirklich um so viele trockenheitsresistente Pflanzen (Rosen, Wurzis, Kräuter...) in unserem Garten froh!
Viele liebe Rosengrüße von Christine

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